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Lockit (ACN-CL) - Timecode & Sync Generator
Lockit (ACN-CL) - Timecode & Sync Generator
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Lockit – der Timecode und Sync Generator
Ambient Timecode ist das Synonym für Präzision und Zuverlässigkeit. Die angesehensten Post-Produktionen weltweit bestehen auf den Einsatz von Ambient Timecode am Set, da sie dadurch wertvolle Zeit sparen. Warum Timecode Zeit spart? Das erfährst du hier.
Zero Drift
Das Ambient Communication Network (ACN) ist unser eigenes Funknetzwerk, über das alle Lockit-Boxen am Set miteinander kommunizieren. Wenn der C-Jam (Continuous Jam) Mode aktiviert ist, synchronisieren sich alle Lockit-Geräte ständig miteinander. So erreichen wir über einen ganzen Drehtag hinweg "Zero Drift" – also sagenhafte 0,0 ppm Drift.
ACN – Ambient Communication Network
ACN ist unser eigenes, stabiles, störungsresistentes Funknetzwerk, über das die Lockit-Geräte miteinander kommunizieren. Das macht die Verbindung unabhängig von störenden Einstrahlungen, schlechtem Netz oder anderen widrigen Funkbedingungen am Set. Mehr zum ACN erfährst du hier.
One Button Syncing
Drück auf einer der Lockit-Boxen für 3 Sekunden den grünen Knopf, und per ACN werden alle anderen Lockits (im gleichen ACN-Channel) aufsynchronisiert, was TC und Framerate betrifft. Dieser einmalige Sync sorgt bereits für perfekte Framegenauigkeit den ganzen Drehtag lang.
TX Mode
Im TX Mode wird der Lockit zur Timecode & Genlock Bridge: Er wartet auf ein externes Timecode-Signal und passt seine Geschwindigkeit automatisch an diese Quelle an. Per ACN gibt er Timecode und Sync dann an alle anderen Lockits weiter. Das ist interessant, wenn du zum Beispiel deinen Tonrekorder als Master Clock am Set nutzen willst oder es im Studio bereits eine Studio Master Clock gibt – ebenso bei Playback-Drehs oder in Virtual-Production-Setups. Als Quelle dient LTC per Kabel oder MIDI Timecode vom Rechner.
So startest du den TX Mode: roten Knopf gedrückt halten, dann den Power-Knopf drücken. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum TX Mode findest du in unseren FAQs.
TC & Sync Offset
Es gibt Kameras, die immer um einen oder mehrere Frames hinterherhinken, obwohl sie den korrekten Timecode eingespeist bekommen. Der Grund dafür ist eine interne Processing-Verzögerung der Kamera. Um das zu beheben, kannst du am Lockit einen individuellen Offset einstellen. Wie das geht, erfährst du in unseren FAQs.
Display Menu
Über das OLED-Display-Menü (zum Öffnen kurz den roten und grünen Knopf gleichzeitig drücken) kannst du alle wichtigen Funktionen steuern. Es ist also keine zusätzliche App nötig. Der Lockit kann mit der eingebauten Real-Time-Clock entweder direkt losstarten oder mit externem Timecode über den 5-Pin-Port gespeist werden.
Akku
Mit einem einzelnen Standard-NP-50-Akku mit 750 mAh hält der Lockit etwa 17 Stunden durch. Die Kommunikation über ACN (C-Jam-Modus) beeinträchtigt die Laufzeit nur geringfügig.
Der auswechselbare Lithium-Ionen-Akku lässt sich im laufenden Betrieb aufladen. Der NP-50-Akku ist in der Pro-Audio-Branche weit verbreitet und oft mit preiswerten Ladegeräten erhältlich. Ersatzakkus bekommst du bei uns im Shop.
Alle Sync-Formate
Weil der Lockit für die Gerätelandschaft von heute entwickelt wurde, bietet er mit 1080P und 1080i von 23,976 bis 60 FPS alle nötigen Kamera-Sync-Signale. Für Audiorekorder steht Wordclock von 48 bis 192 kHz zur Verfügung.
Outputs
Zwei 5-Pin-Ports (Lemo-kompatibel) bieten dir maximale Flexibilität und du kannst deine bisherigen Kabel weiterhin verwenden. TC-Ein- und -Ausgang folgen dem Industriestandard und erlauben es, zwei Kameras parallel mit Timecode zu versorgen oder per Kabel zu jammen, während der Lockit mit einer Kamera verbunden ist.
Ein Port führt Timecode und Genlock/Wordclock, der andere Timecode und das serielle ACN-Metadaten-Signal. Du hast also die freie Wahl, einen Ausgang für Sync und den anderen für Timecode oder ein Y-Kabel mit beiden Signalen zu verwenden.
MIDI Timecode
Während über die seitlichen 5-Pin-Ports LTC Timecode ausgegeben wird, kann über die USB-C-Schnittstelle MIDI Timecode abgegriffen werden. Zum Beispiel, um auf deinem Laptop die DAW (Digital Audio Workstation) mit Timecode zu füttern. Auch einige Kamera-Typen akzeptieren MIDI Timecode über ein ganz normales USB-Kabel.
Stromversorgung und Aufladen
Ein verdrehsicherer USB-C-Anschluss dient zum Aufladen und zur externen Stromversorgung. Verbindest du deinen Lockit darüber mit einem Mac, PC oder einer kompatiblen Kamera, wird er automatisch zum MIDI Timecode Interface.
Empfohlene Halterung an der Kamera
